
CMS-Agentur in Unterföhring bei München
Nach dem ersten Gespräch wissen Sie, welches CMS zu Ihrer Redaktion passt
TYPO3, Neos, Plone, Joomla, WordPress, Drupal, Contao oder headless: Wir arbeiten mit mehreren Systemen und empfehlen nach Ihren Abläufen.
Ausgangslage schildernIm Bildschirm: Beispielansicht eines Redaktionssystems mit fiktiven Inhalten
Erst die Abläufe, dann das System
Ob TYPO3 oder WordPress „besser“ ist, lässt sich ohne Ihre Ausgangslage nicht sagen. Entscheidend ist, wer Inhalte pflegt, wer freigibt, welche Daten aus anderen Systemen kommen und wie lange die Website laufen soll.
Wir setzen Websites mit mehreren Redaktionssystemen um und betreuen sie danach. Deshalb haben wir keinen Grund, Ihnen ein bestimmtes System zu verkaufen. Sie bekommen eine Empfehlung mit Begründung, schriftlich und vor dem Angebot.
Welches CMS passt? Fünf Fragen, die die Auswahl eingrenzen
Gehen Sie die Fragen von oben nach unten durch. Wo mehrere Systeme stehen, entscheiden Budget, Hosting und das Wissen in Ihrem Team.
Wer pflegt die Inhalte, und muss jemand freigeben?
Gibt es Bereiche, die nur bestimmte Gruppen sehen dürfen?
Verkaufen Sie über die Website?
- Ja, mit Warenkorb, Zahlarten und Anbindung an die WarenwirtschaftMagentoShopware(Onlineshop-Erstellung)
- Nur einzelne Angebote, Buchungen oder AnfragenDafür reicht meist ein Formular oder eine Erweiterung im CMS.
Sollen Inhalte auch in einer App, auf Infobildschirmen oder in anderen Systemen erscheinen?
- Ja, ein Inhalt soll in mehreren Kanälen erscheinenHeadless CMSoder ein CMS mit Schnittstelle:PloneTYPO3Neos
- Nein, nur auf der WebsiteEin klassisches CMS ist einfacher und günstiger im Betrieb.
Wie lange soll die Website laufen, und gilt die BITV 2.0?
Das ist eine erste Orientierung, keine Festlegung. Im Gespräch kommen Ihre bisherigen Inhalte und Schnittstellen dazu.
Systeme, mit denen wir arbeiten
Vier davon mit Arbeitsproben, die heute online sind. Ein Klick auf den Namen führt zur ausführlichen Seite.

TYPO3
Für große Auftritte mit vielen Redakteuren, mehreren Sprachen und langen Supportzeiten.
Beispiel: Webportal Nachhaltige Sportveranstaltungen, Konzeption, Design und Entwicklung

Joomla
Für Unternehmensseiten, die Mehrsprachigkeit und Benutzerverwaltung ohne Zusatzmodule brauchen.
Beispiel: TELIC AG, IoT-Hardware aus München

WordPress
Für kleinere Websites, bei denen eine Person schnell Beiträge und Termine veröffentlicht.
Beispiel: CrossFit Helden Pforzheim, Erstellung der Website

Magento und Shopware
Für Onlineshops mit Warenwirtschaft, Händlerzugang und vielen Varianten. Mehr unter Magento-Agentur.
Beispiel: Cube Store Chiemsee, Betreuung des Onlineshops mit Shopware 6
Weitere Systeme
- NeosVersion 9.2 seit 09.10.2026Bearbeiten direkt auf der Seite, für Redaktionen, die sehen wollen, was sie veröffentlichen.
- PloneVersion 6.2 seit 19.05.2026Feine Rechte je Ordner und Freigabewege, für Behörden, Forschung und Verbände.
- DrupalVersion 11; Drupal 10 bekommt bis 09.12.2026 UpdatesFür Portale mit vielen Inhaltstypen und Schnittstellen. Wir übernehmen bestehende Drupal-Websites.
- ContaoVersion 5.7 mit Langzeitsupport seit 18.02.2026Ein schlankes PHP-CMS aus Deutschland, für mittelgroße Websites.
- Headless CMSArchitektur, kein einzelnes ProduktInhalte zentral pflegen und über eine Schnittstelle an Website, App und Bildschirme ausliefern.
Versionen und Supportdaten: Stand 30.10.2026, Quellen: neos.io, plone.org, drupal.org, contao.org (zusammengefasst auf endoflife.date; Drupal 10: Ankündigung von drupal.org, wiedergegeben von Acquia und The DropTimes).

Wann sich ein Wechsel des Systems lohnt, und wann nicht
Ein Wechsel lohnt sich, wenn …
- Ihre Version keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, etwa Joomla 3 und 4, Drupal 7 oder Plone 5.2 (Beispiel PHP-Sicherheitslücke)
- die Redaktion das System mit Umwegen bedient: Inhalte per E-Mail, Tabellen statt Formularen
- Rechte, Sprachen oder Schnittstellen gebraucht werden, die das System nicht kann
- zentrale Funktionen an Erweiterungen hängen, die niemand mehr pflegt
Eher nicht, wenn …
- nur die Gestaltung veraltet ist: Dafür genügt meist eine neue Vorlage im bestehenden System
- Updates liegen geblieben sind, das System aber gepflegt wird: Dann hilft ein Update (TYPO3-Update, Joomla-Update)
- der Wunsch nur aus einem Trend kommt, etwa headless ohne zweiten Kanal
Was wir mit jedem System übernehmen
Egal, welches System es wird: Sie haben einen Ansprechpartner von der Auswahl bis zum Betrieb. Programmcode und Nutzungsrechte gehen nach Fertigstellung in Ihr Eigentum über, gekaufte Vorlagen und Mietangebote ausgenommen.
- Auswahl des Systems mit schriftlicher Begründung
- Konzept, Gestaltung und Umsetzung (Website erstellen lassen)
- Übernahme der Inhalte aus dem alten System, mit Weiterleitungen für Google
- Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 und BITV 2.0 (mehr dazu)
- Schulung Ihrer Redaktion am eigenen Inhalt
- Updates, Sicherungen und Überwachung (Website-Wartung)
- Hosting bei unserem Partner mittwald in Deutschland oder bei Ihrem Anbieter

Sie sind unsicher, welches System passt? Schildern Sie mir kurz Ihre Ausgangslage. Ich sage Ihnen ehrlich, welches System ich nehmen würde und warum.
Bastian Kretzschmar, Geschäftsführer · Telefon 089 700742-660 ·
Häufige Fragen zur Wahl des CMS
Welches CMS ist das beste?
Das beste CMS gibt es nicht, nur das passende. Für viele Redakteure mit Freigaben passen TYPO3, Plone oder Drupal, für kleine Websites WordPress, Joomla oder Contao, für Redaktionen, die direkt auf der Seite arbeiten wollen, Neos. Wir empfehlen erst, wenn wir Ihre Abläufe kennen.
Fallen für das CMS Lizenzkosten an?
Für die Systeme auf dieser Seite nicht: TYPO3, Neos, Plone, Joomla, WordPress, Drupal und Contao sind Open Source. Kosten entstehen für Umsetzung, Hosting, Wartung und gegebenenfalls für kostenpflichtige Erweiterungen. Das steht vorab im Angebot.
Können Sie unsere Inhalte aus dem alten System übernehmen?
Ja. Texte, Bilder, Dokumente und Benutzer übernehmen wir per Skript, wo es geht, und von Hand, wo es sich nicht lohnt. Alte Adressen leiten wir auf die neuen weiter, damit Suchtreffer erhalten bleiben.
Ist WordPress unsicher?
Nicht grundsätzlich. Die meisten Probleme entstehen durch veraltete oder schlecht gepflegte Erweiterungen und fehlende Updates. Das gilt für jedes CMS. Mit regelmäßiger Wartung ist WordPress für viele Websites eine gute Wahl.
Was ist ein Headless CMS, und brauchen wir das?
Ein Headless CMS liefert Inhalte nur über eine Schnittstelle aus; die Darstellung übernimmt eine eigene Anwendung. Das lohnt sich, wenn dieselben Inhalte in Website, App und weiteren Kanälen erscheinen sollen. Mehr dazu auf unserer Seite Headless CMS.
Betreuen Sie auch Websites, die eine andere Agentur gebaut hat?
Ja. Wir prüfen zuerst Version, Erweiterungen und Sicherheit und sagen Ihnen dann, ob sich Weiterbetrieb, Update oder Wechsel lohnt.
Ihr Ansprechpartner für Redaktionssysteme
Bastian Kretzschmar
Dipl.-Math. oec., Geschäftsführer
Telefon: 089 700742-660
Ausgangslage schildern
